Contao: jquery und Mootools

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Wie wahrscheinlich mittlerweile jede weiß verwendet Contao als JavaScript Framework MooTools. In einem älteren Beitrag, jQuery statt MooTools in Contao verwenden, habe ich bereits beschrieben wie man das Frontend auf jQuery umstellen kann. Seit Contao 2.10 wird allerdings auch der Poor Man’s Cron via MooTools umgesetzt.

Poor Man’s Cron

Der Poor Man’s Cron ist eine alternative zu den “echten” Crons. Dieser wird hier mit PHP (und MooTools um eben den Aufruf zu starten) umgesetzt. In Contao wird der Cronjob verwendet um temporäre Verzeichnisse zu leeren, das CSS neu zu generieren etc.

Vorgehensweise mit den verschiedenen JS Frameworks

Hier gehe ich nur auf die beiden Frameworks ein.

MooTools

Wird das Standard Framework verwendet gibt es überhaupt keine Probleme, im fe_page.html5 bzw. fe_page.xhtml befindet sich folgender JS Code


jQuery

Sollte jetzt allerdings jQuery verwendet werden, wird in der Fehlerkonsole einen Fehler geworfen:
Request is not defined
Um diesen Fehler zu umgehen ist es nötig den JS Code in der fe_page.html5 bzw. fe_page.xhtml zu ersetzen.
Hierzu muss zuerst das fe_page.* kopiert werden. Einfach im Contao Backend auf Templates und dort das Template kopieren, anschließend mit einem beliebigen Editor öffnen, die Stelle nach obigen Code absuchen und mit diesem hier ersetzen:


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Farbschema in VI(M) ändern

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Jeder der sich mit Linux auseinandersetzt kennt den Texteditor VI bzw. VIM. Der wohl mächtigste Texteditor in der Unix Welt, behaupte ich zu mindest. Wie so ziemlich jeder Standard Editor beherrst dieser auch das Syntax-Highlighting. In diesem Beitrag möchte ich kurz darauf eingehen wie man das Farbschema des Syntax-Highlight ändern kann. Warum das ganze? Standardmäßig werden zB Kommentare dunkelblau dargestellt. Habt ihr schon mal versucht dunkelblau auf schwarzen Hintergrund zu lesen? Schwierig bis unmöglich würde ich meinen.
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Contao – Logo ins Seitenlayout einbinden

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Für (fast) jede Seite wird ein Logo benötigt welches auf der Seite eingebunden wird. Hier möchte ich kurz beschreiben wie ich dieses in Contao einbinde. Natürlich gibt es zig Wege dies zu bewerkstelligen.

Eigener HTML Code

Für das Logo verwende ich immer das Modul Eigener HTML Code. Der Aufbau sieht folgendermaßen aus. Ich definiere als Überschrift (h1) den Namen des “Kunden”. Anschließend wird das Logo (das zuvor natürlich auf den Webspace geladen werden muss) eingebunden und verlinkt. Der HTML Code sieht dann folgendermaßen aus:


<h1>Michaela Schwarz</h1>
<a href="{{env::path}}" title="{{env::website_title}}">
<img src="tl_files/schwarz/resourcen/img/logo.png" alt="Michaela Schwarz Logo" />
</a>

Bisher nocht nicht wirklich etwas erwähnenswertes, oder doch? Der Code besteht nicht nur aus HTML sondern auch aus sogenannten Insertags. Der Grund dürfte klar sein. Somit gestalte ich den Code dynamisch und ich kann diesen fast ohne Anpassungen in mehreren Projekten einsetzen.

Inserttags

Inserttags sind Platzhalter, die bei der Ausgabe einer Seite durch bestimmte Inhalte ersetzt werden. So kann beispielsweise das aktuelle Datum angezeigt oder ein Benutzer mit seinem Namen angesprochen werden. Inserttags können fast überall in Contao verwendet werden.

Wie unschwer zu erkennen verwende ich folgende Inserttags
{{env::path}} – Dieses Tag wird mit der aktuellen Basis-URL samt Pfad zum Contao-Verzeichnis ersetzt.
{{env::website_title}} – Dieses Tag wird mit dem Titel der Webseite ersetzt.

Wenn wir diese Modul nun ins Seitenlayout integrieren (zb in den Header Bereich) haben wir das Logo auf allen Seiten, mit Link auf die Startseite.

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TYPO3 Backend mit IP Adresse absichern

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alttes Schloss
Da sich in letzter Zeit doch recht häufig Meldungen überschlagen, dass die ein oder andere Webseite gehackt wurde, wurde es Zeit unser System ebenfalls besser abzusichern. Wie sich an der Überschrift erahnen lässt setzen wir TYPO3 ein.
Bei Google findet sich hierzu gleich eine Security Checkliste von Martin Sauter.
Auf einen Punkt der Liste möchte ich hier nochmals eingehen. Es handelt sich hier bei um die Option LockToIP.
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CSS auf Fehler überprüfen

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Wenn Webseiten gebaut werden ist es selbstverständlich die Seite auf “Gramatikfehler” zu überprüfen. Mit Gramatik ist die Validierung auf (X)HTML gemeint. Hierzu gibt es den offiziellen W3C Validator, natürlich gibt es auch dafür mehr. Meist wird weniger darauf geachtet ob CSS auch stimmt. Auch hierfür gibt es den offiziellen Validator des W3C. Heute habe ich allerdings eine neue Alternative gefunden (ohne zu suchen wuhu :) ). Diese nennt sich csslint.

Anwendung

Die Anwendung ist denkbar einfach, lediglich den CSS Code per copy & paste ins Textfeld kopieren und den Button betätigen. Anschließend wird ausgegeben was alles falsch ist.

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